Dieses Jahr ist der Winter in Argentinen so hart wie seit über 60 Jahren nicht mehr. Eisiger Polarwind fegte durch die Region und in vielen Gebieten fiel sogar Schnee.
Auch im Hauptanbaugebiet für unsere SanLucar Zitronen - der Region Tucumán – lagen die Temperaturen deutlich unter 0ºC. Deshalb gibt es bei Zitronen hohe Ernteeinbußen. Das häufigste Qualitäts-Problem ist die Dehydrierung des Fruchtfleischs: Der Saftanteil fällt geringer aus und es gibt auch Früchte, die völlig austrocknen. So leidet nicht nur der Geschmack der Früchte - sie sind zum Teil sogar ungenießbar. Momentan ist Argentinien aber mit Abstand der wichtigste Zitronenexporteur. Ab September können deshalb die Liefermengen für Zitronen leider nicht mehr garantiert werden.
SanLucar arbeitet bei Zitronen mit kurzen Lagerzeiten und möglichst frischer Ware. Unsere Anbauer haben uns bereits informiert, dass auch sie keine Zitronen mehr auf Lager haben. Bis zum Beginn der zweiten Zitronenernte in Spanien ab Ende September/Anfang Oktober kann es also bedauerlicherweise zu Schwierigkeiten bei der Versorgung mit SanLucar Zitronen kommen. Unser Tipp: Bevorraten Sie sich jetzt mit Zitronen von SanLucar. Bei 11-14°C gelagert, halten sich die Früchte problemlos mehrere Wochen frisch.
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