Wisst Ihr eigentlich, was das beliebteste deutsche Gemüse ist? Genau, die Tomate. Grund genug für die Redaktion des SanLucar Magazins, sich einmal genauer mit dem leckeren Gemüse auseinander zu setzen. In der Titelgeschichte berichten wir von der SanLucar Oase, unserem einzigartigen Anbauprojekt in Tunesien. Dort reifen unsere Tomaten unter ganz besonderen Bedingungen. Außerdem erwartet… [weiterlesen]
Gute Nachrichten für alle Tomatenfans: In der SanLucar Oase hat die neue Tomatenernte begonnen! Die Tomaten aus der SanLucar Oase sind außergewöhnlich geschmackvoll, denn in unserer Oase bekommen sie nicht nur genügend Sonne, sondern sie werden auch mit leicht salzhaltigem Quellwasser bewässert. Durch diese Bewässerungsmethode bekommen Tomaten extra viel Aroma. Wie Ihr hier aus… [weiterlesen]
Von Verbrauchern und Kollegen habe ich schon oft eine Frage gehört: Wie bekommt man eine noch nicht voll ausgereifte Frucht zu Hause reif? Dazu ist es zuerst wichtig zu wissen, ob eine Frucht nachreift oder nicht. Man unterteilt Früchte nämlich in solche, die nachreifen und solche, die nicht nachreifen. Experten nennen das übrigens »klimakterische« und »nicht klimakterische« Früchte. Warum das so ist? Manche Früchte produzieren während sie reifen Kohlendioxid (CO2). Sie reifen auch nachdem sie gepflückt wurden weiter, da die CO2-Produktion nach der Ernte weitergeht.
Im März ist unsere Erdbeerernte in Huelva in vollem Gang. In unserem Anbaugebiet herrschte bis zum Ende der zweiten Märzwoche schönes warmes Wetter – also ideale Bedingungen für die Erdbeerpflanzen. Leider zog dann ein kräftiges Tief über Andalusien. Heftige Regenfälle bescherten der Region sogar Überschwemmungen.
Das unerfreuliche Wetter während meiner letzten Reise nach Huelva habe ich zum Anlass genommen Bilder von den SanLucar Erdbeerfeldern zu machen. So bekommt ihr einen kleinen Eindruck, wie es dort grundsätzlich und im speziellen bei Regen aussieht. Anhand der Fotos kann ich euch auch zeigen, wie ein Hochtunnel aussieht und wie die Erdbeeren darunter gepflanzt sind.
Hier in Spanien ist es zwar gewöhnlich ein paar Grad wärmer als im Norden Europas, aber eine Garantie gibt es dafür nicht. Schon in der Weihnachtszeit sind die Temperaturen zum Teil unter 0 Grad Celsius gefallen. Und in den letzten Tagen war es hier in Valencia knackig kalt. Unangenehm sind Frost & Co. natürlich nicht nur für den Menschen, sondern auch für manche Pflanzen. Deshalb will ich euch kurz erläutern, wie sich die Kälte auf Zitrusfrüchte auswirkt.
Das häufigste Problem ist die Dehydrierung der Früchte. Wie das kommt? Minustemperaturen lösen im Baum einen Schutzeffekt aus, er entzieht Früchten und Ästen Flüssigkeit um sich als Ganzes zu schützen. Dadurch sind die Früchte nicht mehr besonders saftig, manche trocknen sogar völlig aus.
Seit ewigen Zeiten habe ich gestern mal wieder unsere SanLucar Gourmet -Tomaten probiert. Einfach als Salat mit ein bisschen Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer. Was soll ich sagen? Es war der Hammer - wie lecker und süß diese Sorte schmeckt. Denn, die sonst angebotenen Roma-Tomaten, kommen eigentlich nicht annähernd an so einen Geschmack heran. Vielleicht liegt es daran, dass die Gourmet-Tomaten – übrigens eine spezielle Sorte der Roma-Tomaten – gerade aus Tunesien kommen. Dort, in unserer SanLucar Oase, reifen sie unter ganz besonderen Verhältnissen: Die Früchte werden mit salzhaltigem Wasser bewässert und können in der Wüste natürlich extra viel Sonne tanken.
Ich glaube es interessiert euch, wie es bei unserem SanLucar Partner für Steinobst nach zwei Wochen Reifezeit im Feld aussieht. Gott sei Dank hat das Wetter sich endlich gebessert, so dass wir die am Baum befindlichen pflückreifen Früchte - jetzt ernten können. Wir haben dieses Wochenende bereits mit den ersten Verladungen begonnen.
Dabei haben wir einige Fotos im Feld und im Packhaus gemacht – schaut mal rein. Mit einem Klick bekommt ihr die Erklärung zum Foto.
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