Wisst Ihr eigentlich, was das beliebteste deutsche Gemüse ist? Genau, die Tomate. Grund genug für die Redaktion des SanLucar Magazins, sich einmal genauer mit dem leckeren Gemüse auseinander zu setzen. In der Titelgeschichte berichten wir von der SanLucar Oase, unserem einzigartigen Anbauprojekt in Tunesien. Dort reifen unsere Tomaten unter ganz besonderen Bedingungen. Außerdem erwartet… [weiterlesen]
Gute Nachrichten für alle Tomatenfans: In der SanLucar Oase hat die neue Tomatenernte begonnen! Die Tomaten aus der SanLucar Oase sind außergewöhnlich geschmackvoll, denn in unserer Oase bekommen sie nicht nur genügend Sonne, sondern sie werden auch mit leicht salzhaltigem Quellwasser bewässert. Durch diese Bewässerungsmethode bekommen Tomaten extra viel Aroma. Wie Ihr hier aus… [weiterlesen]
Im März ist unsere Erdbeerernte in Huelva in vollem Gang. In unserem Anbaugebiet herrschte bis zum Ende der zweiten Märzwoche schönes warmes Wetter – also ideale Bedingungen für die Erdbeerpflanzen. Leider zog dann ein kräftiges Tief über Andalusien. Heftige Regenfälle bescherten der Region sogar Überschwemmungen.
Das unerfreuliche Wetter während meiner letzten Reise nach Huelva habe ich zum Anlass genommen Bilder von den SanLucar Erdbeerfeldern zu machen. So bekommt ihr einen kleinen Eindruck, wie es dort grundsätzlich und im speziellen bei Regen aussieht. Anhand der Fotos kann ich euch auch zeigen, wie ein Hochtunnel aussieht und wie die Erdbeeren darunter gepflanzt sind.
Letzten Samstag hat sich der Mond von einer seiner schönsten Seit gezeigt. Zartrosa getüncht hing er wie ein riesiger Ball am Himmel. Schon auf den ersten Blick konnte man sehen, dass es sich um keinen gewöhnlichen Vollmond handelte. Der Erdbegleiter war 14 Prozent grösser und um ganze 30 Prozent heller als sonst. Ein imposantes Schauspiel, dass nur alle 20 Jahre stattfindet. So weit, so gut. Aber was hat das mit SanLucar Erdbeeren zu tun?
Schon seit Jahrtausenden glauben die Menschen an den Einfluss des Mondes auf das Pflanzenwachstum. Bauern haben sich deshalb bei Aussaat und Ernte lange nach den Mondphasen gerichtet - und manche tun dies heute noch. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich mit dem Phänomen. Allerdings lassen sich bis heute keine belegbaren Aussagen treffen.
Der Boden ist die Grundlage für Landwirtschaft und Herstellung unserer Nahrungsmittel. Damit auf einem Boden gesundes und qualitativ hochwertiges Obst und Gemüse angebaut werden kann, muss er fruchtbar und gesund sein. Aber welche Eigenschaften sind eigentlich genau dafür verantwortlich, dass auf dieser braunen Masse etwas wächst? Wenn ihr mehr über dieses faszinierende System erfahren wollt, solltet ihr jetzt unbedingt weiterlesen.
Das Bodenleben
Das Bodenleben, von den Biologen „Edaphon“ genannt, spielt eine sehr wichtige Rolle. Der Boden enthält nämlich alle möglichen Arten von Lebewesen, wie Regenwürmer, Tausendfüßler, Spinnen und andere Insekten. Daneben bewohnen auch unzählige Bakterien, Pilze und Algen den Boden.
Hier in Spanien ist es zwar gewöhnlich ein paar Grad wärmer als im Norden Europas, aber eine Garantie gibt es dafür nicht. Schon in der Weihnachtszeit sind die Temperaturen zum Teil unter 0 Grad Celsius gefallen. Und in den letzten Tagen war es hier in Valencia knackig kalt. Unangenehm sind Frost & Co. natürlich nicht nur für den Menschen, sondern auch für manche Pflanzen. Deshalb will ich euch kurz erläutern, wie sich die Kälte auf Zitrusfrüchte auswirkt.
Das häufigste Problem ist die Dehydrierung der Früchte. Wie das kommt? Minustemperaturen lösen im Baum einen Schutzeffekt aus, er entzieht Früchten und Ästen Flüssigkeit um sich als Ganzes zu schützen. Dadurch sind die Früchte nicht mehr besonders saftig, manche trocknen sogar völlig aus.
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