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Warenkunde
Von Daniel am 30. August 2010
Wie heisst es doch so schön: „An apple a day keeps the doctor away.“ Aber nicht nur Äpfel sind gut für das Wohlbefinden. Nach der Lektüre dieser Studie möchte ich fast schreiben „Iss ne Grapefruit jeden Tag, weil das Deine Leber mag.“ Aber genug der schlechten Wortspiele. WEITERLESEN …
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Von Kathrin am 9. August 2010
SanLucar Kirschen kommen aus Italien, Spanien, der Türkei, Chile…und vom Bodensee. Und genau dort waren wir letzte Woche, und haben unseren Kirschanbauer zwei Tage bei der Arbeit begleitet.
Die 2 Tage waren nicht nur lecker, mein Kollege Micha hat ca. 15 mal am Tag mit vollem Mund “Mensch, sind die super, ich hab noch nie so gute Kirschen gegessen” gesagt, sondern auch sehr lehrreich.
Wir haben den SanLucar Kirschanbauer begleitet und zahlreiche Informationen über Ernte, Auswahl, Anbau, Selektion, Transport, …erhalten. Und alles, was wir dort gesehen haben, haben wir mit der Kamera festgehalten. Deshalb hatten wir auch zwei Fotografen dabei. WEITERLESEN …
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Von Nancy am 4. August 2010
Nicht nur Cola und Co. mögen es im Sommer kühl
Mein Kollege Antonio und ich haben uns letzte Woche die holländische Erdbeer- und Himbeerproduktion in der Nähe von Breda angeschaut. Wir wollen Euch die Kuriosität, die wir auf dem Hof eines Anbauers entdeckt haben, nicht vorenthalten: Der Erdbeer-Automat!
Wer kennt nicht die Erdbeerstände am Feldrand oder auf dem Hof der Erdbeer-Anbauer? Nur selten kommt man an einem dieser Stände vorbei ohne anzuhalten und ein paar Erdbeeren mitzunehmen. Meistens wird schon auf dem Weg nach Hause die Hälfte vernascht. Häufig macht aber die Hitze und die Sonne den Erdbeeren zu schaffen, da die Früchte es eigentlich eher kühl lieben. So finden sich nicht selten ungenießbare Früchte in den Schälchen. Deshalb bekommt ihr die Erdbeeren von SanLucar auch im Kühlregal. So bleiben die Früchte länger frisch. WEITERLESEN ...
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Von Nancy am 28. Mai 2010
Die leckeren Melonensorten von SanLucar werden in den Gebieten Andalusien, Murcia und Valencia angebaut. Die Saison läuft hier bereits auf Hochtouren.
Endlich ist sie wieder da, die Sommerzeit und mit ihr auch die erfrischende Melonenzeit! In Spanien läuft die Melonensaison im südspanischen Andalusien bereits auf Hochtouren. In Murcia und Valencia beginnt sie erst in ein paar Wochen. Welche Besonderheiten beim Anbau und bei der Ernte beachtet werden müssen, erfahrt Ihr heute von mir.
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Von Erich am 27. Mai 2010
Seit ewigen Zeiten habe ich gestern mal wieder unsere SanLucar Gourmet -Tomaten probiert. Einfach als Salat mit ein bisschen Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer. Was soll ich sagen? Es war der Hammer - wie lecker und süß diese Sorte schmeckt. Denn, die sonst angebotenen Roma-Tomaten, kommen eigentlich nicht annähernd an so einen Geschmack heran. Vielleicht liegt es daran, dass die Gourmet-Tomaten – übrigens eine spezielle Sorte der Roma-Tomaten – gerade aus Tunesien kommen. Dort, in unserer SanLucar Oase, reifen sie unter ganz besonderen Verhältnissen: Die Früchte werden mit salzhaltigem Wasser bewässert und können in der Wüste natürlich extra viel Sonne tanken. WEITERLESEN ...
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Von Ilka am 20. Mai 2010
Wasser aus der Tiefe der Erde und optimale Lichtverhältnisse. In der SanLucar Oase reifen unsere Früchte unter idealen Bedingungen heran.
Tunesien hat unendlich viel zu bieten: uralte Traditionen, eine pulsierende Metropole, 1200 Kilometer feinste Sandstrände und grandiose Landschaften von faszinierender Schönheit. Mit seinen rund 350 Sonnentagen pro Jahr ist das nordafrikanische Land das ganze Jahr über ein beliebtes Reiseziel. Doch nicht nur Touristen genießen das wunderbar warme Klima, auch Obst und Gemüse kann unter diesen Bedingungen optimal heranreifen. Deshalb haben wir genau dort, wo sich Orient und Okzident harmonisch miteinander verbinden, vor zwei Jahren unsere SanLucar Oase aufgebaut. Rund 450 Kilometer südlich von Tunis und nur 40 Kilometer vom Mittelmeer entfernt, reifen dort wunderbar schmackhafte Tomaten. Und schon bald ernten wir auch Paprika, Melonen und Himbeeren. WEITERLESEN …
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Von Erich am 11. Mai 2010
Kurz vor der Erntezeit besuchen wir immer unsere SanLucar Partner und machen eine gemeinsame Runde durch die Felder. Am 4. Mai waren wir mit unserem Partner für Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen und Paraguayos in Murcia unterwegs. Leider ist es in allen Anbaugebieten seit Wochen viel zu kalt und regnerisch. Deshalb wird die Steinobsternte dieses Jahr etwa zwei Wochen später beginnen als üblich. Die Natur hat eben ihren eigenen Rhythmus…Bei unserem Besuch in Murcia ließ sich die Sonne leider auch kaum blicken. Aber ein Trost bleibt: Die Wetteraussichten sind gut, es soll endlich wärmer werden.
Wir haben viele Fotos von den verschiedenen Früchten am Baum gemacht, um auch unsere Kollegen über den aktuellen Stand zu informieren. Schaut euch mit einem Klick aufs Bild an, wie es auf den SanLucar Plantagen aussieht und wie der Stand der Dinge ist. Viel Spaß! WEITERLESEN …
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Von Nancy am 5. Mai 2010
Warum reifen Äpfel, Bananen, Tomaten und Avocados nach und andere Früchte wie Erdbeeren, Trauben und Kirschen verderben anstatt nachzureifen?
Ausschlaggebend ist der Erntezeitpunkt und das Atmungsverhalten der Früchte
Ob Früchte nach der Ernte nachreifen können, hängt einerseits vom Erntezeitpunkt und andererseits von ihrem Atmungsverhalten ab. Unter Atmungsverhalten versteht man in diesem Zusammenhang die Abgabe von Kohlendioxid (CO2) und die Aufnahme von Sauerstoff (O2). Früchte, deren Kohlendioxidabgabe nach Beginn ihres Reifeprozesses an der Pflanze ansteigt, reifen auch nach der Ernte weiter. Diese Früchte werden als klimakterische Früchte oder nachreifende Früchte bezeichnet. WEITERLESEN …
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Von Ilka am 1. Mai 2010
Ich hab nur selten Lust, mehrmals pro Woche einkaufen zu gehen.
Diese Frage bekommen wir oft von Verbrauchern gestellt, daher zusammengefasst eine Antwort von unserem Kollegen Erich, der sich euch vor Kurzem als neuer Blog Autor - persönlich vorgestellt hat.
Erich sagt: Keine Sorge, ein paar Tage halten es die meisten Sorten locker aus, wenn sie einigermaßen kühl gelagert werden. Vor allem Äpfel sind da nicht zimperlich. Noch feste Nektarinen, Pfirsiche, Birnen, Aprikosen sollten sogar eine Weile bei Zimmertemperatur nachreifen. Und Bananen müssen richtig gelb sein – nicht grün. Dann sind sie nämlich viel süßer und leckerer. Ideal also für Einkaufsmuffel! Auch feste Avocados und Mangos brauchen unbedingt Zeit zum Nachreifen, sonst schmecken sie nach nichts. Die Früchte sind mittlerweile aber auch als „ready to eat“, also perfekt gereift im Handel und sollten dann wirklich innerhalb ein oder zwei Tagen nach dem Kauf gegessen werden.
Es gibt allerdings auch Obstsorten, die nicht nachreifen und deshalb nicht so gern lange liegen bleiben. Dazu gehören Ananas, Erdbeeren, Brom- und Himbeeren, Kirschen, Weintrauben, Wassermelone und Zitrusfrüchte. Hier deshalb nur wirklich reife Früchte aussuchen und nicht mehr kaufen, als in ein bis zwei Tagen verbraucht wird. Sonst wird die Hälfte leider oft schlecht.
Generell kann man sagen: Was sofort vernascht werden soll, muss richtig schön reif gekauft werden. Und: Je frischer die Frucht ist, desto mehr Vitamine stecken drin.
Ein guter Grund, vielleicht doch öfter beim Obsthändler vorbeizuschauen…
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Von Nancy am 29. April 2010
Die leckeren Himbeeren können ab Oktober geerntet werden
Unsere Himbeeranbauer in Südspanien haben mit der Pflanzung der Himbeeren begonnen. Hierfür verwenden sie Himbeersorten die exclusiv für SanLucar in der Region angebaut werden. Die Sorte zeichnet sich durch ihr intensives rot und Festigkeit aus (so gibt es keine Saftbildung in der Himbeerschale
), wenn sie ihre volle Reife erreicht haben. Aber das ist noch nicht alles, die Himbeersorte hat ein außergewöhnliches Aroma und kann stolz auf seinen hohen Zuckergehalt sein, der ihr einen wunderbaren Geschmack verleiht. Weshalb sie bei uns auch einfach nur Naschbeeren heißen!
Bis es aber soweit ist, dass die reifen Himbeeren als Obst-Snack vernascht werden können, steht viel Arbeit und Pflege dahinter, die die Anbauer jeden Tag hineinstecken. WEITERLESEN …
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Von Ilka am 16. April 2010
Diese Frage haben wir unserem Kollegen Erich gestellt, der seit weit mehr als 50 Jahren in der Obst- und Gemüsewelt zuhause ist. Seine Antwort haben wir zusammengefasst, denn Erich weiß sehr viel Interessantes zu berichten.
Erich sagt: “Lieber vorsichtig geplant - ab spätestens Mitte Mai haben unsere süßen Kirschen wieder Saison. Dann beginnen unsere Meisteranbauer in Spanien, Italien und in der Türkei mit der Ernte. Zugegeben, in diesem Jahr mussten wir um unsere Steinfrüchte wie Kirschen, Aprikosen, Pfirsiche und Pflaumen ganz schön zittern. Denn die Bäume mögen es überhaupt nicht, wenn das Wetter Kapriolen schlägt. Frost in der Blütephase bedeutet das Aus für die Frucht. Auch Regen ist gemein. Dann fliegen weniger Bienen, die die Blüten bestäuben. Keine Biene, keine Kirsche… Richtig heftiger Regen kann die Blüten sogar komplett zerstören!
War die Blütezeit aber erfolgreich, brauchen unsere Steinfrüchte „nur“ noch das richtige Maß an Sonne, Wärme und Wasser, nährstoffreichen Boden und natürlich liebevolle Pflege. Übrigens sind unsere SanLucar Steinfrüchte auch deshalb so lecker, weil wir nur Sorten anbauen, die in dem speziellen Klima ihrer Region optimal gedeihen. Außerdem lassen wir ihnen viel Zeit, um herrlich süß und lecker zu werden. Erst dann werden Kirschen und Co. geerntet. Denn Steinfrüchte reifen nicht nach! Also, noch ein bisschen Geduld haben und dann: genießen!”
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Von Kristina am 23. März 2010

Erich und Arjan beim Orangenkisten packen
Mindestens einmal in der Woche fahren unsere Kollegen der Verkaufs- und der Qualitätsabteilungen zu unseren Anbauern. Letzte Woche waren Erich und Arjan aus der Deutschlandabteilung bei unserem Partner Llusar in Chilches. Wir arbeiten schon viele Jahre mit den Llusar Brüdern zusammen. Das persönliche Gespräch mit unseren Anbauern ist uns genauso wichtig wie regelmäßig die Orangenproduktion mit eigenen Augen zu sehen. „Ich bin gerne vor Ort, denn wir lernen viel voneinander“, sagt Erich.
Die Beiden wollten ausprobieren wie schön sie eine Orangenkiste packen können. Das ist nämlich gar nicht mal so einfach, besonders wenn es nicht nur gut aussehen soll, sondern auch schnell gehen muss.
Wenn die Orangen in die Kiste kommen, haben sie schon einige andere Stationen hinter sich gebracht: Zuerst werden sie gewaschen, nach Größen (Kalibern) und nach Qualität sortiert. Als ich das erste Mal ein Packlager gesehen habe, bin ich ganz schön ins Staunen gekommen, was alles dahinter steckt. WEITERLESEN …
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Von Jennifer am 11. März 2010
Ganz einfach im tropischen Skigebiet
Unser Kollege Winfried ( Quality Coordinator Germany/ Netherlands/ Austria) hat uns einen Bericht von seinem Besuch in unserer Bananen-Reiferei in Österreich geschrieben: Bananen sind dann wirklich lecker, wenn sie leuchtend gelb, aber nicht matschig sind – süß, weich, aber trotzdem frisch wie von der Staude schmecken. Da Bananen eine weite Anreise hinter sich haben, haben wir bei SanLucar ein ganz besonderes System, um unsere Bananen reif und voller Geschmack Euch im Handel zu präsentieren. WEITERLESEN …
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Von Ilka am 9. März 2010
In diesem Jahr müsst Ihr mit den SanLucar Erdbeeren leider noch etwas Geduld haben. Denn am vergangenen Wochenende (6./7. März) wurde unser Anbaugebiet Huelva von einem derart heftigen Unwetter getroffen, wie es die Region noch nicht erlebt hat.
Zahlreiche Straßen sind durch die extremen Regenfälle überflutet und zum Teil noch immer gesperrt. Einige unserer Anbauer können bis heute nicht auf ihre Felder gelangen. Und da ganze Autobahnabschnitte unpassierbar sind, ist der Transport der Ware schwierig. In ganz Andalusien ist die Landwirtschaft durch die ungewöhnlichen Wetterkapriolen beeinträchtigt.
Natürlich arbeiten wir mit Hochdruck daran, Euch so schnell wie möglich wieder mit unseren leckeren Erdbeeren beliefern zu können. Aber auch wir müssen geduldig bleiben, denn gegen die Natur sind wir machtlos. Selbstverständlich informieren wir Euch, sobald Ernte und Transport wieder laufen und wir Euch genauso pünktlich und zuverlässig beliefern können wie bisher.
Euer SanLucar Qualitätsmanagement.
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Von Nancy am 5. März 2010
Wir bei SanLucar setzen bei der Sortenauswahl auf die traditionelle nicht genmanipulierte Sortenzüchtung
Die richtige Sortenwahl ist für SanLucar ein wichtiges Kriterium um qualitativ hochwertiges und aromatisches Obst und Gemüse anbieten zu können. In jeder unserer mehr als 30 Anbauländer herrschen andere Klimabedingungen, so ist es wichtig für jedes Klima die geeignete Sorte zu finden.
Wer hat noch nichts von den mendelschen Gesetzen in der Schule gehört? Der Mönch Gregor Mendel konnte im 18. Jahrhundert erstmals die Gesetzmäßigkeiten der Vererbung am Beispiel der Erbse aufklären. Bis heute noch werden diese Gesetzmäßigkeiten in der Landwirtschaft und dem Gartenbau auch bei der Suche und Züchtung neuer Obst- und Gemüse-Sorten herangezogen.
Auch wir bei SanLucar setzen auf die traditionelle Sortenzüchtung, und bauen nur die Sorten an, die durch die so genannte Kombinationszüchtung entstanden sind. Wir können also mit Recht behaupten, dass unser Obst und Gemüse keine genmanipulierten Organismen enthält.
Die traditionelle Sortenzüchtung erfordert natürlich mehr Zeit und mehr Geduld bis eine Sorte gefunden wird, die alle die Eigenschaften besitzt die wir uns wünschen. Mit Eigenschaften sind beispielsweise Geschmack, Aroma, Qualität und die Resistenz gegen Krankheiten und Schädlinge gemeint. Auch ob die Pflanzen unter veränderten Umweltbedingungen an verschiedenen Standorten wachsen können. WEITERLESEN …
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Von Ilka am 18. Februar 2010
Ein neues Punktesystem macht es einfacher, sich gesund zu ernähren
Ich habe gerade etwas sehr interessantes gelesen: David Katz, Professor in Yale, hat den EQ entwickelt - den Ernährungsquotienten. Sozusagen Essen mit Köpfchen!
Was uns besonders gut tut, erreicht einen EQ von 100. Weil das Verhältnis von Kalorien und Nährstoffen besonders günstig ist oder das Nahrungsmittel Inhaltsstoffe enthält, die gleich mehrfach unserer Gesundheit gut tun.
Insgesamt 30 Kriterien hat der Professor festgelegt, die in die Punkte-Berechnung einfließen. Pluspunkte bringen zum Beispiel Vitamine, Ballaststoffe und Mineralien, Minuspunkte gibt es für Transfette, Salz oder raffinierten Zucker. Die Skala reicht von eins bis 100 - die Höchstpunktzahl schaffen zum Beispiel Brokkoli, Kohlrabi, Spargel, Blumenkohl, Spinat und grüne Bohnen, die allesamt mit Inhaltsstoffen punkten, die nachweislich vor Krebs schützen.
Aber auch Aprikosen, Orangen und Kiwis haben es in sich: Letztere zum Beispiel schmecken nicht nur toll, sondern stärken durch ihren Gehalt an Vitamin C und Gerbsäure unser Abwehrsystem und können fiese Viren an der Verbreitung hindern. Aprikosen punkten mit einer guten Portion Vitamin A, das unter anderem die Sehkraft stärkt.
Und Orangen liefern nicht nur Vitamin C und B, sondern sind mit Kalzium und Kalium auch echte Knochenstärker. Also: 100 Punkte - nicht nur für den Geschmack, sondern auch in punkto EQ!
Das Punktesystem kam in den USA so gut an, dass es in einigen Supermärkten bereits genutzt wird, um gesunde Lebensmittel zu kennzeichnen - unter dem Namen “NuVal”.
So funktioniert es: Für eine optimale Ernährung sollte man seinen täglichen Speiseplan zu zwei Drittel aus Lebensmitteln zusammenstellen, die mehr als 60 Punkte erreichen. Das restliche Drittel darf dann auch weniger Punkte haben.
Alle Punktwerte findet man unter www.nuval.com. WEITERLESEN …
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