Wisst Ihr eigentlich, was das beliebteste deutsche Gemüse ist? Genau, die Tomate. Grund genug für die Redaktion des SanLucar Magazins, sich einmal genauer mit dem leckeren Gemüse auseinander zu setzen. In der Titelgeschichte berichten wir von der SanLucar Oase, unserem einzigartigen Anbauprojekt in Tunesien. Dort reifen unsere Tomaten unter ganz besonderen Bedingungen. Außerdem erwartet… [weiterlesen]
Gute Nachrichten für alle Tomatenfans: In der SanLucar Oase hat die neue Tomatenernte begonnen! Die Tomaten aus der SanLucar Oase sind außergewöhnlich geschmackvoll, denn in unserer Oase bekommen sie nicht nur genügend Sonne, sondern sie werden auch mit leicht salzhaltigem Quellwasser bewässert. Durch diese Bewässerungsmethode bekommen Tomaten extra viel Aroma. Wie Ihr hier aus… [weiterlesen]
Heute stand es groß in der Zeitung mit den vier Buchstaben: Greenpeace hat bei Stichproben in drei Paprika aus Spanien Ethephon-Rückstände gefunden, die über dem gesetzlichen Grenzwert lagen. Nur um es kurz klar zu stellen: in keinem der drei Fälle waren Produkte von SanLucar betroffen! Ihr könnt unsere Paprika also weiter bedenkenlos genießen.
Ethephon ist ein Wachstumsbeschleuniger und kein Pestizid, wie Greenpeace schreibt. Er sorgt dafür, dass Früchte schneller reifen. Bei Paprika erkennt man die Behandlung mit Etephon laut Greenpeace an „grünen Schattierungen“ auf der Frucht. Ganz so einfach ist es aber leider nicht. Die grünen Schattierungen können nämlich auch auf ganz natürliche Weise entstehen.
Immer mehr Unternehmen erkennen, das sich soziales und ökologisches Handeln und Denken mit dem eigentlichen Geschäft verbinden lässt und sogar zu neuen Geschäftsideen und Märkten führen kann. SanLucar verfolgt diese Leitgedanken bereits seit seiner Gründung und hat sie immer als wesentlichen Bestandteil seiner Unternehmenskultur verstanden. Heute steht bei SanLucar aber nicht mehr der landläufige Begriff „CSR“ im Mittelpunkt, sondern „CR“ gleich Corporate Responsibility. Denn ohne den Zusatz „Social“ vergrössert sich die Perspektive der Unternehmensverantwortung beträchtlich. SanLucar hat es sich nicht nur zum Ziel gesetzt die sozialen Bedingungen seiner Mitarbeiter, Anbauer und ihrer Familien nachhaltig zu verbessern, sondern auch die Umwelt zu schützen und zu respektieren.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat in mehreren deutschen Supermärkten Himbeeren und Johannisbeeren eingekauft und auf Pestizidbelastung untersucht. Unter den getesteten Beeren waren auch SanLucar Nasch-Beeren. Im Gegensatz zu den Beeren mehrerer anderer Anbieter, haben die Greenpeace-Experten in unseren Himbeeren keine Pestizid-Rückstände gefunden – genau wie unsere 32 Qualitätstechniker weltweit, die gemeinsam mit den SanLucar Anbauern täglich leidenschaftlich dafür arbeiten, das nur auf den Tisch kommt, was wir selber essen würden - Danke!
Letzte Kommentare