Beim Namen Salbei denken viele zuerst an den Tee, mit dem man Halsschmerzen und Heiserkeit bekämpfen kann. Dabei lassen sich mit dem einst als heiliges Kraut verehrten Salbei auch Speisen viel schmackhafter machen und gleichzeitig was für die Gesundheit tun.
Besonders erwähnenswert ist das ätherische Öl Thujon, der Bitterstoff Carnosol und die reichlich enthaltenen Flavonoide. Alle zusammen wirken verdauungsfördernd, krampflösend, entzündungs- und schweißhemmend sowie beruhigend.
Darüber hinaus enthalten Salbeiblätter die Mineralien Kalium (hilft bei Übersäuerung), Kalzium (für starke Knochen und feste Zähne) und Magnesium (unterstützt die Muskelfunktionen) sowie die Spurenelemente Eisen (wichtig für den Sauerstofftransport) und Zink (stärkt das Immunsystem).
Die Vitalstoffe Betacarotin und die Vitamine der B-Gruppe haben positive Auswirkungen auf die Haut, schützen vor aggressiven Sonnenstrahlen und Umweltschadstoffen. Die antibakterielle, antivirale und krampflösende Wirkung des Salbeis ist mittlerweile in Studien nachgewiesen worden.
Foto: www.aboutpixel.de / Jutta Becker
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